
Seit über einem Jahr demonstrieren Menschen vor dem georgischen Parlament gegen das autokratische Regime der Regierungspartei. Einer von ihnen ist der zwölfjährige Aguna, der dort ohne Begleitung umherhüpft – und dabei große Ideen hat.
Synopsis
Seit über einem Jahr demonstrieren jeden Abend Menschen vor dem georgischen Parlament: Gegen das
autokratische Regime der Regierungspartei »Georgischer Traum«. Eine Gemeinschaft ohne Führung, vereint durch den Wunsch
nach einer Zukunft Georgiens in Europa und der Abkehr von Russland – uneins in der Frage, wie der Weg dorthin aussehen
soll.
Während die Regierung versucht, durch Polizeigewalt, hohe Geldstrafen und Einflussnahme auf die Justiz, die Demonstrierenden in Schach zu halten, rufen diese allabendlich die Namen der politischen Gefangenen aus. Einer der Demonstrant:innen ist der zwölfjährige Aguna, der dort ohne Begleitung umherstreift.
Die Geschichte eines Kindes, dem Erwachsene seine Kindheit nehmen – und das sich deshalb den Anspruch stellt, selbst erwachsen zu sein. Ein Anspruch, den Aguna sich von niemandem nehmen lässt.
Aguna Xabeishvili | László Robert Mézes
| Regie | Johann Schilling |
|---|---|
| Produktion | Benedict Uphoff |
| Bildgestaltung | Benedict Uphoff |
| Montage | Benno Hanke |
| Sound Supervisor | Jonathan Dönges |
| Musik | Clemens Gutjahr |
| QUEMMEKH | |
| Übersetzung & Untertitel | Anuka Ramischwili-Schäfer |
| Schnittberatung | Eytan Ipeker |
| Mischtonmeister | Valentin Vankann |
| Motion Design | Kathrin Felis |
| Geräuschaufnahme & -schnitt | Sarah Sprenger, Nikolas Räuber |
| Colorist | Christoph Hanisch |






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